The Rocket

http://youtu.be/7GlWOqkGelc

Mittelpunkt des SMART-Rocket-Projekts (SRP) ist die Entwicklung, Konstruktion und Erprobung von Ethanol und Sauerstoff angetriebenen Raketen. Als Teilnehmer des STERN-Programms (Studentische Experimentalraketen) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die Randbedingungen dabei eine Flughöhe von mindestens 3 km mit einer Höchstgeschwindigkeit nahe Überschall. Unsere erste und derzeitige Konstruktion mit dem Namen MIRA soll diese Bedingungen erfüllen und dient dabei als Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen.

Die Wahl der Treibstoffkombination ist einzigartig innerhalb des STERN-Programms und Grund für die hohe Komplexität unseres Systems. Anders als z. B. Festtreibstoffraketen, die ähnlich einer Sylvesterrakete einfach einen Treibsatz abfackeln, der bereits Oxidator und Brennstoff enthält, führt MIRA zwei getrennte Tanks mit sich, aus denen die flüssigen Stoffe mittels eines dritten Tanks mit Stickstoff unter hohem Druch heraus gepresst werden. Ebenfalls typisch für die Verwendung flüssiger Treibstoffe ist die Mischungsproblematik: Für eine optimal Verbrennung muss eine möglichst hohe, gleichmäßige Vermischung erreicht werden. Die Verwendung von flüssigem Sauerstoff bedingt dabei Temperatrurunterschiede von mehreren hundert Grad.

Hinzu kommen die klassischen Raketenbaugruppen wie Nutzlast, Fallschirmsystem und Bordelektronik, die sinnvoll integriert werden müssen, um einen aerodynamisch stabilen Flugkörper zu erhalten, der tut, was er soll: uns dem Weltraum etwas näher bringen.

Focus of the SMART-Rocket-Project (SRP) is development, construction and test of ethanol and oxygen propelled rockets. As participants of the STERN-program (student expermimental rockets) of the GermanAerospace Centre boundary conditions are a altitude of at least 3 km and a velocity near the speed of sound. Our first and actual concept named MIRA will reach this goals and is going to be the first step torwards boigger developments.

The election of the fuel combination is unique within the STERN-program and the reason for the high complexity of our system. diffrently from e. g. solid boosters, which similar to firework just burn a propellant, made of ready mixed oxidant and combustible, MIRA have to carry two seperate tank , from which the fluids are conveyed by high-pressured nitrogen from a third tank. Also mixing is a typicall problem for fluid-propellant: To burn optimal, the mixture have to be as best mixed as possible and homogen. At the same time the use of liquid oxygen results in a temperature down-grade of hundreds of Kelvin.

Additionally there are the classical devices of rockets like payload, recovery and electronic, which have to be integrated reasonable, to grant a aerodynamic stable rocket, which do the job: getting us closer to space.